Weihnachten mit den Padderborns – Sandra Pulletz

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90 Seiten

Verlag: Independently published

Taschenbuch: 5,50€
Kindle: 1,99€

„Das ist aber nicht die Mitte!“
Mutters Gesicht schwebt nur wenige Zentimeter über der Torte und kurz stelle ich mir vor, wie es wäre,
ihr einen Schubs zu geben.
Ihr Gesicht würde mitten in der Süßspeise landen.

Inhalt:

Bettina feiert Weihnachten am liebsten in aller Ruhe mit ihrem Mann und ihrem Sohn, denn ein Zusammenkommen mit ihrer gesamten chaotischen Familie bedeutete in aller Regel alles andere als entspannte Feiertagsstimmung. Ihre Schwester Nadine ist eine Perfektionistin, die Mutter der beiden eine notorische Nörglerin und wie das bei Familientreffen nun mal ist, gesehen sich nach einer Weile meistens sowieso alle auf die Nerven. Jedoch kommt sie dieses Weihnachten nicht drum herum zu ihrer Schwester aufs Land zu fahren, die das „perfekte Weihnachtsfest“ bereits seit Monaten plant.
Dieses perfekte Weihnachten droht jedoch schon ziemlich früh zum Desaster zu werden. Die festliche Stimmung hält sich in Grenzen, das Aufstellen des Weihnachtsbaumes sorgt fast für ein Blutbad und das schlimmste: Bettina soll dann auch noch für ihre Schwester das Kochen übernehmen. Doch so aussichtslos wie es auch scheint, ein Fünkchen Hoffnung bleibt doch und vielleicht ist es ja genau der, der das Weihnachtsfest rettet?

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Monatsrückblick – Dezember 2016 & Januar 2017

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Meine Neuzugänge für die letzten zwei Monate. Alle toll und alle würde ich am liebsten sofort lesen. Nur keine Zeit!


Neuzugänge:
– Zeugenkussprogramm von Eva Völler (Von meinen Geschwistern zu Weihnachten)
– Plötzlich Prinz – Die Rache der Feen von Julie Kagawa (Mein Wichtelgeschenk zu Weihnachten von Bisschenglück)
– Oblivion – Lichtflüstern von Jennifer L. Armentrout (Auf dieses Buch freue ich mich ewig und es ist nach meinem derzeitigen Buch mein nächstes! <3)
– Es duftet nach Sommer von Huntley Fitzpatrick (Von Sandra durch das gewonnene Gewinnspiel im Adventskalendertürchen dazu gab es den „365 Tage Flow“ Kalender rechts unten im Bild, die hübsche Karte und das „Kreative Kratzkunst NEON“ – Buch)


Gelesene Bücher:
– Frigid von Jennifer L. Armentrout
– Bitter & Sweet -Geteiltes Blut von Linea Harris
– Weihnachten mit den Padderborns von Sandra Pulletz
– Das Parfum von Patrick Süskind

Das sind insgesamt 1157 Seiten in 2 Monaten und 18,7 Seiten pro Tag. Na geht doch eigentlich 😀


Filme:
– Vaiana (Disney)
– Sing

Ich habe also nur Zeichentrickfilme geschaut in den zwei Monaten. Es waren aber zwei wirklich tolle Filme. Zu Vaiana gibt es bereits einen Beitrag und zu Sing werde ich auf jeden Fall auch noch einen schreiben.


Serien:
Hach, leider warte ich noch auf die Ausstrahlung der neuen Folgen von „The Vampire Diaries, The Originals, Grey’s Anatomy und IZombie (dazu habe ich irgendwie lange nichts mehr gehört. Ihr vielleicht?). So lange habe ich nochmal die 10. Staffel Greys Anatomy geguckt und schaue zurzeit Supernatural nochmal von Anfang an. Mittlerweile bin ich bei Staffel 4. Habt ihr vielleicht noch Serienvorschläge für mich?

Bitter & Sweet: Geteiltes Blut – Linea Harris

 

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Vanessa:„Dein Leben müsste doch perfekt sein, oder nicht?
Die Heldin, die verhindert, dass die Dämonen in unsere Welt zurückkehren.
Überall beliebt, hochbegabt…
und schwebst du nicht gerade auf Wolke sieben?
Was bringt dich zum Weinen, oh Hoheit?
Ich würde es zu gerne selbst anwenden.“

Jillian:
„Was willst du eigentlich, Vanessa?
Hast du keine eigenen Probleme?
Bekommst du nicht genug Aufmerksamkeit?
Glaub mir, ich gebe dir gerne etwas davon ab,
denn mir geht es langsam auf die Ketten!“


Vorsicht! Dies ist der 2. Teil der „Bitter & Sweet“-Reihe. Somit enthält dieser Beitrag Spoiler!

Inhalt:

Jillians zweites Schuljahr an der Winterford Akademie beginnt und sie freut sich sehr auf dieses, denn das Böse ist fürs Erste besiegt und sie sieht dann auch endlich ihre Freunde und ihren heißgeliebten Vampirfreund Ryan wieder. Doch leider wird dieses nicht so schön, wie sie es sich vorgestellt hat. Sie wird von allen angestarrt und das, obwohl sie nicht mal ihr Geheimnis – die Tatsache, dass sie Dämonenblut in sich trägt – kennen. Alle halten sie für etwas Besonderes und somit wird sie von allen ganz genau beobachtet. Da erscheinen selbst kleine Fehler groß. Außerdem ist der neue Schüler, der genau wie Jillian direkt auf seine Prana zugreifen kann und dem sie deshalb Nachhilfe geben soll, nicht nur fürchterlich selbstverliebt und besitzt ein zu großes Ego, Jillians beste Freundin ist auch überzeugt davon, dass er ein großes Geheimnis mit sich herum trägt.
Mit Ryan läuft es auch nicht gut. Eigentlich sollten die beiden frisch verliebt sein, doch Ryans Problem mit Blut sorgt für größere Probleme, als zuerst gedacht, und stürzt die achzehnjährige Hexer in ein riesiges Gefühlschaos. Hinzu kommt, dass etwas Dunkles sich an der Schule auszubreiten scheint. Der früher immer friedlich scheinende Wald wirkt düster und gefährlich. Scheint zu sagen: „halt dich fern!“ Als Jillian in eben diesem Wald von einem riesigen, unnatürlichen Wolf angegriffen wird, ihr das aber keiner glauben möchte, weil es so abwegig klingt, nimmt Jillian sich vor, diesem Bösen auf die Spur zu gehen. Dabei muss sie einen kühlen Kopf bewahren und das, obwohl ihr die Gefühle und alles, was passiert, völlig den Verstand vernebelt. Das sorgt dafür, dass sie sich nicht nur einmal in große, lebensbedrohliche Gefahr begiebt…

Meine Meinung:

Genau wie den ersten Teil habe ich auch diesen als Rezensionsexemplar vom Piper Verlag zur Verfügung gestellt bekommen. Vielen Dank dafür!

Das Cover passt gut zum ersten Teil und mit dem Mix aus hübschen türkisen Mustern und weißem Hintergrund ist es sehr schön anzuschauen. Die türkise Farbe passt außerdem gut zum Buch, da Jillians neue, ungewöhnliche Augenfarbe, die sie durch die Entfaltung ihres Dämonenbluts nun hat, türkis ist. Außerdem ist es meine Lieblingsfarbe :D. Ebenfalls gut gefallen hat mir der Stundenplan von Jillian, der auf der ersten Seite des Buches abgebildet ist. Ich mag solche Feinheiten immer sehr, da sie mir das Gefühl geben, der Protagonistin näher zu sein.
Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Jillians Geschichte wird uns direkt durch ihre Augen in Form eines Ich-Erzählers geschildert. Auch hier ist es wieder toll, wie bildlich und genau Linea Harris die Umgebung beschreibt. Ich hatte beim Lesen richtige Szenen vor Augen, als würde ich einen Film gucken. Ich finde es außerdem gut, wie überzeugend die Autorin es schafft, die Emotionen darzustellen, die in Jillian toben, denn von denen gibt es nicht gerade wenige.
Wo wir schon bei Jillians Emotionen sind, komme ich gleich zu Jillian selbst. Diese ist etwas reifer als im ersten Teil und das ist eindeutig positiv. Ich hatte auch nicht mehr das Gefühl, dass sie zu perfekt ist, da sie mir hier echter erschien und auch endlich mal Fehler macht und nicht alles kann. So viele ‚Bist du doof, was tust du da?!‘-Momente gibt es hier zum Glück auch nicht, wie im ersten Teil. Zwar sind einige vorhanden, doch nicht all zu viele. Insgesamt war sie mir also sympathischer als im ersten Teil, doch super toll werde ich sie wohl auch nie finden, da sie gerne Entscheidungen zu treffen scheint, die ich nu in Teilen oder gar nicht nachvollziehen kann und bei denen ich lieber etwas anders entschieden hätte. Vielleicht anderen Leuten davon erzählt oder besser nachgedacht.
Eigentlich würde ich so gerne so viel über die Nebencharaktere sagen, doch bei denen, bei denen ich am meisten sagen möchte, würde ich spoilern. Allgemein finde ich es gut, dass etwas näher auf Ally eingegangen wurde. Das hatte ich mir ja schon im ersten Teil gewünscht. Jedoch gab es da etwas, dass ich weniger gut fand, da es mir etwas übertrieben erschien.

—-Spoiler!!—-
Ihre Fähigkeiten, Gefühle lesen zu können, finde ich zwar toll, doch dass unbedingt die beste Freundin eines total besonderen Hexen-Dämonenmädchens zufällig und auch noch ohne wirklichen Grund solche Fähigkeiten entwickelt, ist mir einfach zu übertrieben. Ich hätte es besser gefunden, wenn das womöglich etwas gewesen wäre, was bei ihr in der Familie liegt oder ähnliches. Das hätte immerhin einen Hintergrund, wo es herkommt und wäre nicht so willkürlich, damit sie nicht mehr so durchschnittlich neben Jillian wirkt.
—-Spoilerende—-

Die Story im Allgemeinen ist sehr ereignisreich, wodurch sehr viel Spannung erzeugt wird. Ich hätte eindeutig nicht gedacht, dass diese sich SO entwickelt und es ist wirklich abwechslungsreich, weshalb mir die Story gut gefallen hat. Manchmal hatte ich jedoch das Gefühl, es ist etwas too much. Zu viele Ereignisse, die sich aneinanderreihen. Ich persönlich habe es lieber und finde es realistischer, wenn auch mal Stellen zum Aufatmen zwischen den Hochphasen sind.
Abschließend würde ich sagen, dass ich mich sehr auf den dritten Teil freue, da das Buch viele sehr interessante Möglichkeiten offen lässt, wie es weitergehen könnte. Ich empfand den zweiten Teil im großen und ganzen weder besser noch schlechter als den ersten, bis auf die Tatsache, dass Jillian mir diesmal etwas sympathischer war. Deshalb gibt es auch für Teil zwei 3 1/2 Sterne.

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3 1/2 /5
367 Seiten
Verlag: Piper

Broschiert: 12.99€
Kindle: 9.99€

Frigid – Jennifer L. Armentrout

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„Niemand konnte meinen Platz in Kylers Leben einnehmen.
Das wusste ich.
Ich war die Person, die alles über ihn wusste
und der er vor allen anderen vertraute.
Ich war Kylers beste Freundin.
Und deswegen würde er mich nie so lieben würde,
wie ich ihn liebte.“


Inhalt:

Sydney und Kyler sind völlig unterschiedlich. Wie Licht und Dunkel, wie Feuer und Eis, wie Yin und Yang. Sydney ist ein Bücherwurm, der lieber in eine Decke gewickelt ein Buch liest als bis spät in die Nacht zu trinken und zu feiern, während Kyler genau das immer sehr gerne tut und dabei auch eigentlich immer eine willige Schönheit abschleppt. Nichtsdestotrotz sind sie von klein auf die aller besten Freunde. Sie wissen alles über den jeweils anderen und würden auch alles für diesen tun.
Als sie jedoch gemeinsam in den Skiurlaub fahren und dort ein Schneesturm dafür sorgt, dass sie über Tage hinweg zu zweit in der Skihütte eingesperrt, weckt das alte Gefühle, die das ganze alles andere als einfach machen. Denn zu zweit bei eisigen Minusgraden in einem Haus eingesperrt zu sein und sich dort gemeinsam am Kaminfeuer wärmen zu müssen, lässt nicht nur das Feuer knistern. Zu den verwirrenden Gefühlen kommt außerdem noch, dass jemand es auf sie abgesehen zu haben scheint. Schaffen sie es überhaupt lebend aus dieser Hütte oder wird die Hütte das letzte, was sie sehen…?

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