Illuminae: Die Illuminae Akten_01 – Amie Kaufman & Jay Kristoff

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„Das Universum schuldet dir nichts, Kady.
Es hat dir schon alles gegeben.
Es hat lange vor dir existiert,
und es wird dich noch sehr lange überdauern.
Es wird dich noch sehr lange überdauern.
Es wird sich nur an dich erinnern,
wenn du etwas Erinnerungswürdiges vollbringst.“
– S. 570


Inhalt:
Kady und Ezra denken, das schlimmste an diesem Tag ist, dass sie sich nach einem riesigen Streit voneinander getrennt haben. Als dann jedoch eine Flotte der Firma BeiTech den Planeten, auf dem die Kolonie der beiden siedelt, angreift, merken sie, wie klein ihre Probleme bisher gewesen sind. Gerade so schaffen sie es noch, sich in Sicherheit zu bringen und landen dabei auf zwei unterschiedlichen Raumschiffen, Kady auf dem Forschungsschiff Hypatia und Ezra auf dem stark angeschlagenen Kampfschiff Alexander, das von der künstlichen Intelligenz AIDEN gesteuert wird.
In Sicherheit sind sie dadurch jedoch noch lange nicht, denn die Rettung liegt über 6 Monate entfernt und das letzte und größte verbliebene Kampfschiff von BeiTech, die Lincon, verfolgt die drei langsameren Schiffe, um die Überlebenden und die mit ihnen einhergehenden Beweise endgültig zu vernichten. Als wäre dies noch nicht genug, breitet sich ein durch eine Biowaffe ausgelöstest Virus immer weiter aus, außerdem verhält sich AIDEN, der für die Abwehr, den Antrieb und die Kontrolle des Schiffes unabdinglich ist, immer seltsamer und unvorhersehbar…

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Jahresrückblick 2017

Ich wünsche euch allen ein wundervolles neues Jahr! Das letzte Jahr war wieder einmal voller Ereignisse und um es abzuschließen, fasse ich die größten Ereignisse wie bereits letztes Jahr für euch zusammen. Alles in allem war es ein wirklich gutes Jahr bei mir, wenn auch vor allem zum Ende hin voller Neuerungen und neuer Eindrücke. Wie war euer Jahr? Hattet ihr ein schönes Jahr, oder seid ihr eher froh, dass es endlich vorbei ist? Was habt ihr euch für 2018 vorgenommen und was hofft ihr, im letzten Jahr zurücklassen zu können?

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Blutroter Frost – Meredith Winter

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3/5
339 Seiten
ISBN: 978-3981872200
Verlag: SommerBurg
Taschenbuch: 9,99€

„Was ist falsch daran, Träume zu habe?“ […]
„Nichts ist falsch daran. […]
Nur bei dem ganzen Alltagsstress, den man hat,
kommen sie einem so unwirklich und albern vor.
Als wenn die Wünsche, die man hat,
für ein anderes leben
und eine andere Zeit gelten würden.

Nur nicht für die Realität,
die draußen auf einen wartet.“

Inhalt:

(Ich halte meine eigene Inhaltsangabe absichtlich gröber als das Original, da ich finde, dieses spoilert zu viel)

Julie ist eine 35-jährige Anästhesistin mit einem Traum: Nicht mehr im örtlichen Krankenhaus Arbeiten und dabei viel zu viele Überstunden und viel zu wenig Freizeit haben, sondern eine eigene Tageschirurgie eröffnen. Eigentlich stände diesem Traum auch nichts mehr im Wege, wäre da nicht ihr Exfreund Benjamin. Er will nicht nur Julie zurückgewinnen, was diese alles andere als erstrebenswert findet, er will auch – was Julie nicht ahnt – ihre Klinik für seine zwielichtigen Zwecke ausnutzen.

Julie will ihn am liebsten einfach aus ihrem Leben streichen und nichts mehr mit ihm zu tun haben, vor allem seit sie immer mehr anfängt für Spencer, den Cousin eines Kumpels, zu empfinden, was schon ohne Benjamin verwirrend genug für sie ist. Dieser gibt jedoch nicht so einfach auf und tut alles, um sein Ziel zu erreichen. Wirklich alles…

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Weihnachtsgrüße und Aktuelles

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Wunderschönen ersten Weihnachtsfeiertag ihr Lieben!

Ich melde mich nach einer gefühlten Ewigkeit aus der Versenkung. In Letzter Zeit war ich, wie euch aufgefallen sein sollte, ziemlich abwesend und nur ab und an auf Twitter, Instagram, und/oder Facebook aktiv. Leider selbst da nicht so aktiv, wie ich es gerne gewesen wäre. Das lag neben akutem Zeitmangel, auch daran, dass ich in ziemlichem Zwiespalt mit mir selbst stand. Mir bedeutet das Bloggen und mein Blog sehr viel, doch ich hatte beim Gedanken daran einen Blogbeitrag zu schreiben einfach kein angenehmes Gefühl. Es war vor allem in der stressigen Zeit eher eine Pflicht und Last als dass ich Spaß beim Gedanken daran empfunden hätte. Deshalb habe ich das ganze lieber zurückgeschraubt, anstatt nur halbherzig Rezensionen oder Beiträge zu schreiben und im schlimmsten Falle dafür zu sorgen, dass ich noch weniger Lust auf das Ganze kriege. Ich möchte nicht, dass das hier zu einer „nervigen Pflicht“ wird, denn dafür macht mir das Lesen von Büchern sowie das Sprechen und Schreiben darüber zu viel Spaß.
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