Bitter & Sweet: Geteiltes Blut – Linea Harris

 

bittersweet2

Vanessa:„Dein Leben müsste doch perfekt sein, oder nicht?
Die Heldin, die verhindert, dass die Dämonen in unsere Welt zurückkehren.
Überall beliebt, hochbegabt…
und schwebst du nicht gerade auf Wolke sieben?
Was bringt dich zum Weinen, oh Hoheit?
Ich würde es zu gerne selbst anwenden.“

Jillian:
„Was willst du eigentlich, Vanessa?
Hast du keine eigenen Probleme?
Bekommst du nicht genug Aufmerksamkeit?
Glaub mir, ich gebe dir gerne etwas davon ab,
denn mir geht es langsam auf die Ketten!“


Vorsicht! Dies ist der 2. Teil der „Bitter & Sweet“-Reihe. Somit enthält dieser Beitrag Spoiler!

Inhalt:

Jillians zweites Schuljahr an der Winterford Akademie beginnt und sie freut sich sehr auf dieses, denn das Böse ist fürs Erste besiegt und sie sieht dann auch endlich ihre Freunde und ihren heißgeliebten Vampirfreund Ryan wieder. Doch leider wird dieses nicht so schön, wie sie es sich vorgestellt hat. Sie wird von allen angestarrt und das, obwohl sie nicht mal ihr Geheimnis – die Tatsache, dass sie Dämonenblut in sich trägt – kennen. Alle halten sie für etwas Besonderes und somit wird sie von allen ganz genau beobachtet. Da erscheinen selbst kleine Fehler groß. Außerdem ist der neue Schüler, der genau wie Jillian direkt auf seine Prana zugreifen kann und dem sie deshalb Nachhilfe geben soll, nicht nur fürchterlich selbstverliebt und besitzt ein zu großes Ego, Jillians beste Freundin ist auch überzeugt davon, dass er ein großes Geheimnis mit sich herum trägt.
Mit Ryan läuft es auch nicht gut. Eigentlich sollten die beiden frisch verliebt sein, doch Ryans Problem mit Blut sorgt für größere Probleme, als zuerst gedacht, und stürzt die achzehnjährige Hexer in ein riesiges Gefühlschaos. Hinzu kommt, dass etwas Dunkles sich an der Schule auszubreiten scheint. Der früher immer friedlich scheinende Wald wirkt düster und gefährlich. Scheint zu sagen: „halt dich fern!“ Als Jillian in eben diesem Wald von einem riesigen, unnatürlichen Wolf angegriffen wird, ihr das aber keiner glauben möchte, weil es so abwegig klingt, nimmt Jillian sich vor, diesem Bösen auf die Spur zu gehen. Dabei muss sie einen kühlen Kopf bewahren und das, obwohl ihr die Gefühle und alles, was passiert, völlig den Verstand vernebelt. Das sorgt dafür, dass sie sich nicht nur einmal in große, lebensbedrohliche Gefahr begiebt…

Meine Meinung:

Genau wie den ersten Teil habe ich auch diesen als Rezensionsexemplar vom Piper Verlag zur Verfügung gestellt bekommen. Vielen Dank dafür!

Das Cover passt gut zum ersten Teil und mit dem Mix aus hübschen türkisen Mustern und weißem Hintergrund ist es sehr schön anzuschauen. Die türkise Farbe passt außerdem gut zum Buch, da Jillians neue, ungewöhnliche Augenfarbe, die sie durch die Entfaltung ihres Dämonenbluts nun hat, türkis ist. Außerdem ist es meine Lieblingsfarbe :D. Ebenfalls gut gefallen hat mir der Stundenplan von Jillian, der auf der ersten Seite des Buches abgebildet ist. Ich mag solche Feinheiten immer sehr, da sie mir das Gefühl geben, der Protagonistin näher zu sein.
Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Jillians Geschichte wird uns direkt durch ihre Augen in Form eines Ich-Erzählers geschildert. Auch hier ist es wieder toll, wie bildlich und genau Linea Harris die Umgebung beschreibt. Ich hatte beim Lesen richtige Szenen vor Augen, als würde ich einen Film gucken. Ich finde es außerdem gut, wie überzeugend die Autorin es schafft, die Emotionen darzustellen, die in Jillian toben, denn von denen gibt es nicht gerade wenige.
Wo wir schon bei Jillians Emotionen sind, komme ich gleich zu Jillian selbst. Diese ist etwas reifer als im ersten Teil und das ist eindeutig positiv. Ich hatte auch nicht mehr das Gefühl, dass sie zu perfekt ist, da sie mir hier echter erschien und auch endlich mal Fehler macht und nicht alles kann. So viele ‚Bist du doof, was tust du da?!‘-Momente gibt es hier zum Glück auch nicht, wie im ersten Teil. Zwar sind einige vorhanden, doch nicht all zu viele. Insgesamt war sie mir also sympathischer als im ersten Teil, doch super toll werde ich sie wohl auch nie finden, da sie gerne Entscheidungen zu treffen scheint, die ich nu in Teilen oder gar nicht nachvollziehen kann und bei denen ich lieber etwas anders entschieden hätte. Vielleicht anderen Leuten davon erzählt oder besser nachgedacht.
Eigentlich würde ich so gerne so viel über die Nebencharaktere sagen, doch bei denen, bei denen ich am meisten sagen möchte, würde ich spoilern. Allgemein finde ich es gut, dass etwas näher auf Ally eingegangen wurde. Das hatte ich mir ja schon im ersten Teil gewünscht. Jedoch gab es da etwas, dass ich weniger gut fand, da es mir etwas übertrieben erschien.

—-Spoiler!!—-
Ihre Fähigkeiten, Gefühle lesen zu können, finde ich zwar toll, doch dass unbedingt die beste Freundin eines total besonderen Hexen-Dämonenmädchens zufällig und auch noch ohne wirklichen Grund solche Fähigkeiten entwickelt, ist mir einfach zu übertrieben. Ich hätte es besser gefunden, wenn das womöglich etwas gewesen wäre, was bei ihr in der Familie liegt oder ähnliches. Das hätte immerhin einen Hintergrund, wo es herkommt und wäre nicht so willkürlich, damit sie nicht mehr so durchschnittlich neben Jillian wirkt.
—-Spoilerende—-

Die Story im Allgemeinen ist sehr ereignisreich, wodurch sehr viel Spannung erzeugt wird. Ich hätte eindeutig nicht gedacht, dass diese sich SO entwickelt und es ist wirklich abwechslungsreich, weshalb mir die Story gut gefallen hat. Manchmal hatte ich jedoch das Gefühl, es ist etwas too much. Zu viele Ereignisse, die sich aneinanderreihen. Ich persönlich habe es lieber und finde es realistischer, wenn auch mal Stellen zum Aufatmen zwischen den Hochphasen sind.
Abschließend würde ich sagen, dass ich mich sehr auf den dritten Teil freue, da das Buch viele sehr interessante Möglichkeiten offen lässt, wie es weitergehen könnte. Ich empfand den zweiten Teil im großen und ganzen weder besser noch schlechter als den ersten, bis auf die Tatsache, dass Jillian mir diesmal etwas sympathischer war. Deshalb gibt es auch für Teil zwei 3 1/2 Sterne.

img001 img001img001img01
3 1/2 /5
367 Seiten
Verlag: Piper

Broschiert: 12.99€
Kindle: 9.99€

Shadow Falls; After Dark: Im Dunkel der Nacht – C. C. Hunter

SF“ Chase: „Du hast echt ein Gedächtnis wie ein Elefant.“
Della: „Und du hast die Manieren eines Pavians.“
Burnett: „Zum Zoo geht es hier entlang.“ „


Vorsicht! Dies ist ein Spinn-Off der „Shadow Falls Camp“-Reihe sowie der 3. und letzte Teil der „Shadow Falls; After Dark“-Reihe. Somit enthält dieser Beitrag Spoiler!

Inhalt:

Della Tsangs Leben könnte gerade nicht beschissener sein. Ihr Vater steht wegen ihrer Nachforschungen zum Tod ihrer Tante vor vielen Jahren wegen Mordes vor Gericht und Chase ist wieder einmal spurlos verschwunden. Außerdem stellt er sich auf die Seite ihres Onkels, dem tot geglaubten Zwillingsbruder ihres Vaters, der in Wirklichkeit ein Vampir ist. Dabei ist Della davon überzeugt, dass dieser der wahre Mörder ihrer Tante ist. Hinzu kommt, dass sie der Geist ihrer Tante weiterhin terrorisiert und in ihrer Heimat seltsame Morde geschehen, die irgendwie mit ihr in Verbindung zu stehen scheinen. Somit hat sie nicht nur mit ihren Gefühlen für Chase, der Angst um  ihre Familie, die zu zerfallen droht, und den furchtbaren Visionen des Geistes zu kämpfen sondern muss all diese Emotionen irgendwie verdrängen. um einen klaren Kopf zur Lösung der Fälle zu bewahren und sich bei der FRU zu beweisen. Doch was ist, wenn all die Anstrengung nichts bringt und sie am Ende zu spät kommt, um die zu retten, die ihr wichtig sind?… Weiterlesen

Engelsnacht – Lauren Kate

engelsnacht


img001
img001img001
(gerade so) 3/5
445 Seiten
Verlag: cbt Verlag
Gebundene Ausgabe (nur noch gebraucht)

Taschenbuch: 8,99€
Kindle: 7,99€

„Daniel schüttelte sich drüben auf dem Felsen das Wasser aus den Haaren, das war alles. Aber ein ganzer Schwarm an Tröpfchen schien ihn zu umgeben, der Schwerkraft trotzend, in einem hohen Bogen über seinen ausgestreckten Armen.
Das Wasser funkelte und glitzerte in der Sonne so hell, dass es fast aussah, als hätte Daniel Flügel.“

Inhalt: 

Lucinda Price, genannt Luce, ist 17 Jahre alt und Schülerin eines Internats für kriminelle und schwer erziehbare Kinder. Was sie dort macht? Sie soll verantwortlich für den Tod eines Jungen sein, da sie sich durch eine Gedächtnislücke nicht mehr an die letzten Augenblicke mit ihm erinnert, aber die letzte ist, die mit ihm gesehen wurde. An diesem düsteren, ungepflegten Ort fühlt sie sich alles andere als wohl und total fehl am Platz.
Nur eine Sache oder eher eine Person gibt es, die für sie sofort heraussticht: Daniel Grigori. Der unglaublich gutaussehende, mysteriöse und total distanzierte Junge, von dem sie schwören könnte, ihn schon mal irgendwo getroffen zu haben, ihn zu kennen!  Doch Daniel behauptet felsenfest, er kenne sie nicht und wolle sie auch gar nicht erst kennen lernen. Und trotzdem ist er immer da, wenn Luce von Problemen überrollt zu werden droht. Selbst die Schatten – unerklärliche, angsteinflößende Wesen, die sie seit ihrer Kindheit verfolgen und nur Unheil mit sich zu bringen scheinen – scheint er beeinflussen zu können. Als Luce jedoch dahinter kommt, wie Daniel mit den Schatten zusammenhängt und wer er wirklich ist, kann sie das nicht mal wirklich verarbeiten, denn schon kurz darauf, gerät sie in übernatürliche Lebensgefahr…

Meine Meinung:

Das Buch hat mich wirklich in einen Zwiespalt gebracht, weshalb es auch so lange gebraucht hat, bis ich nun endlich dazu kam, es zu rezensieren. Aber beginnen wir erst mal mit dem Cover und damit mit dem Positiven. Das Cover ist düster, mystisch und erweckt auf jeden Fall Spannung. Außerdem sieht es sehr hübsch im Regal aus. Das Kleid und das Aussehen passen nur leider meiner Meinung nach nicht wirklich zu Luce, doch es macht sich natürlich auf jeden Fall gut. Ich empfehle beim Hardcover nicht den hinteren Klappentext zu lesen, sondern den Inneren, denn der hintere spoilert meiner Meinung nach eine gewisse Tatsache.
Die Story ist genau mein Fall. Ein romantischer Fantasyroman. mystisch und mit faszinierenden übernatürlichen Wesen (der Titel sagt ja schon welche): Engeln. Ich mochte die Story, da sie an einem eher ungewöhnlichen Ort spielt. Ein Internat für jugendliche Straftäter hatte ich bisher noch nicht als Storykulisse und es ist auf jeden Fall etwas neues und irgendwie ungewohnt, anders, aber spannend. Auch der romantische Teil hat mir gefallen, es ist ein Thema, das eigentlich total viel Liebe und Romantik verspricht und das mag ich ja wirklich sehr, wenn es gut umgesetzt ist. Mein Kritikpunkt an der Story war das Ende. Ich finde, es wird zum Ende hin irgendwie nicht so ganz stimmig. Es ist plötzlich so ‚Bohm!‘ mit den Fantasy-Aspekten und nicht mehr so ganz glaubwürdig gestaltet. Denn auch Fantasy-Bücher sollten auf Fantasy-Ebene zumindest eine bestimmte Glaubwürdigkeit behalten und mir kam es etwas überladen vor. Trotzdem mochte ich die Story eigentlich ganz gern.
Die Charaktere lassen mich zwiegespalten zurück. Luce wirkte auf mich oft manchmal etwas zu ängstlich, zu naiv. Sie passt gar nicht in ihr Umfeld und es ist ein Wunder, dass sie dort nicht durchgehend völlig fertig gemacht wird. Ich hätte mir etwas mehr Pfeffer und Temperament gewünscht, weil sie einfach etwas platt wirkt. Andererseits passt das nette Mädchen Image ja auch zu ihr. Daniel ist da schon etwas besser. Er ist geheimnisvoll, aber eben nicht nur und hat mehr Charakter. Man kann sein distanziertes Verhalten nachvollziehen, wenn man die Hintergründe kennt, und es wirkt auch nicht zu übertrieben. Er ist eben der typische geheimnisvolle Romanheld.
Interessant fand ich ja Cam. Den Bad Boy. Man weiß sofort, der Typ ist nicht ganz koscher, aber er ist spannend, hat Charakter und das macht ihn für mich zu einem wirklich spannenden Teil des Buches. Allgemein fand ich die Nebencharaktere fast besser. Sie waren wirklich spannend und unterschiedlich, was noch mal Spannung mit rein bringt.
Mein größtes Problem war der Schreibstil. Zwar ließ sich das im Sie-Erzähler geschriebene Buch flüssig lesen, doch der Schreibstil passte mir einfach nicht. Das Buch handelt von Romantik, besonderer Liebe und mysteriösen Engeln. Der Schreibstil kam mir dafür einfach nicht emotional genug rüber. Ich konnte mich emotional somit nicht wirklich damit in Verbindung setzen, da die von Luce übermittelten Emotionen manchmal einfach zu flach und zu Ich-bezogen dargestellt werden.
Alles in allem fand ich es ziemlich schwer, dieses Buch zu bewerten, da ich einige Kritikpunkte hatte, aber das Buch eben auch nicht schlecht fand, weil die Story eben doch ganz spannend ist und ich ganz gerne den nächsten Teil lesen würde, auch wenn ich nicht begeistert war (weshalb der nächste Teil wohl noch eine ganze Weile warten wird). Da 2 1/2 mir dafür einfach zu wenig ist, gibt es noch die ganz knappen 3 Sterne. Ich kann das Buch nur in Teilen weiterempfehlen, denn vor allem beim Schreibstil hat natürlich jeder seine eigene Meinung und da jeder für sich entscheiden muss, ob meine genannten Kritikpunkte für sie oder ihn auch zutreffen.

Sanguineus: Gefallener Engel – Ina Linger

DSC_0033865e9-montagsfrage_banner

„[…]Man …müsse genau hinsehen, um… um die gefallenen Engel unter ihnen (den Vampiren) zu erkennen“


Inhalt:

Jonathan Haynes und Samantha Reese haben im Grunde nichts gemeinsam. Er, ein arroganter, reicher Vampir. Sie, eine taffe, selbstbewusste Anwaltshelferin. Doch eins verbindet sie und das ist die enge Beziehung zum Vampir Nathan, Jonathans bester Freund und Sams große Liebe. Als dieser dann spurlos verschwindet, bricht für beide eine Welt zusammen, schweißt sie jedoch gleichzeitig viel enger zusammen. Ein Jahr bleibt Nathan verschollen, ohne, dass es einen Anhaltspunkt zu seinem Verbleiben gibt, doch dann erfährt Jonathan etwas, dass nicht nur beiden die Hoffnung daran, dass Nathan noch leben könnte raubt, sondern dazu noch offenbart, dass auch Jonathan und alle anderen Vampire in großer Gefahr sind. Trotz ziemlich klarer Beweise, möchte Sam die Hoffnung nicht aufgeben, auch wenn Jonathan ihr immer wieder klar zu machen wird, dass der Fall durch zu viel Hoffnung nur umso tiefer wird. Doch was ist, wenn Sam am Ende doch recht behält? Oder zerbricht ihr Herz doch vollkommen, weil Jonathan von Anfang an die nüchterne Wahrheit sehen kann?

Meine Meinung:

 Dieses Buch war ein Rezensionsexemplar von der Autorin Ina Linger. Dafür erstmal ein großes Dankeschön an diese!

Was mir an diesem Buch sofort gefallen hat und bereits im Prolog super zur Geltung kam, war der philosophische Schreibstil. Ich mochte ihn sehr und er hat super geholfen, die Emotionen der Charaktere besser nachzuvollziehen. Außerdem unterstützt dieser gut die zwei großen Emotionalen Themengebiete: Freundschaft und Liebe. Dass es sich nicht nur um Liebe dreht ist natürlich ein weiteres Plus, denn so ist es vielseitiger und deutlich weniger schnulzig.
Das Buch ist aus aus zwei Blickwinkeln geschrieben, Jonathans und Sams (ein Rückblick-Kapitel, indem es um die Vergangenheit geht, ist jedoch aus Nathans Sicht). Beide Kapitelarten sind nicht nur wegen der Persönlichkeit gut zu unterscheiden, sondern auch, weil Jonathans Kapitel im Ich-Erzähler und Sams Kapitel im Sie-Erzähler geschrieben sind. Beide Protagonisten sind mir sympatisch, auch wenn Jonathan manchmal wirklich sehr arrogant ist, doch das gehört eben zu ihm dazu. Durch die Rückblende-Kapitel erfährt man während des Buches Schritt für Schritt mehr über die beiden, was die Spannung immer auf einem guten Pegel hält.
Ein kleines Minus ist zumindest für mich, dass es eigentlich kaum nennenswerte Nebencharaktere gibt, über die man mehr erfährt. Es dreht sich alles um Sam, Jonathan und Nathan und ich habe mir oft überlegt, ob es nicht realistischer wäre, wenn es da noch irgendwelche anderen wichtigen aber nicht essenziell wichtigen Leute gebe, vor allem in Verbindung mit Sam, die gefühlt nur Vampire zu kennen schien. Eine Freundin oder ein (menschlicher) Freund von Sam wären schon genug gewesen, doch das ist nur eine Kleinigkeit, da die Story im Grunde auch ohne gut klar kommt.
Mir sind außerdem ein paar kleine Fehler in der Rechtschreibung aufgefallen, von denen es zwar nicht so viele gab, dass es super störend wäre, die aber sehr auffallend waren, da es jedoch mit dem Inhalt selbst nicht viel zu tun hat, ist dies nur ein kleiner Kritikpunkt.
Die Story fand ich wirklich spannend, wobei ich viel neugieriger auf den nächsten Band ist, da der erste eher eine Art Einleitung zu sein scheint in eine Geschichte, die sich noch sehr spannend entwickeln könnte. Die Art der Vampire ist eine, die ich bisher noch nicht kenne und ich mag diese.
Alles in allem bekommt das Buch von mir 3 1/2 Sterne, jedoch mit steigender Tendenz, denn ich habe das Gefühl, dass die Story noch spannender wird und freue mich deshalb auf den nächsten Band.

img001img001img001img01
3 1/2 /5
324 Seiten
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform

Taschenbuch: 9,99€
Kindle: 0,99€ (Sonderpreis)